Hochwasserschutz
Oder: Wenn das Wasser für den Menschen gefährlich wird
Der Mensch kann sich nur selbst gefährlich werden. Dies zeigt sich auch, wenn
Flüsse über die Ufer treten. Die Versiegelung der natürlichen Böden und der nicht sachgerechte Ausbau der Gewässer sind die Hauptursachen für Hochwasserge-
fährdung. Und die werden von uns Menschen gemacht. So wurden in den letzten knapp zweihundert Jahren der Rhein begradigt und ausgebaggert, die Alt- und Totarme trockengelegt und die Ufer befestigt. Die Folgen sind bekannt: Hochwasser-
katastrophen wie z.B. das Weihnachts-Hochwasser von 1993.
Mit Hilfe von Arbeitsblättern, praktischen Experimenten sowie einem abschließenden Film sollen den Schülerinnen und Schülern die Ursachen und Folgen dieser massiven menschlichen Eingriffe deutlich gemacht sowie Maßnahmen zum Hochwasserschutz erarbeitet werden.
----- Bild Tulla-Experiment -----
BU: Wie verhält sich Wasser und dessen Fließgeschwindigkeit in einem begradigten Flussbett?
----- Bild versch. Bodentypen -----
BU: Was heißt verdichteter, was heißt versiegelter Boden? Und was bedeutet das
für die Wasserspeicherkapazität dieser verschiedenen Bodentypen?
Diese und weitere Fragen werden im Unterrichtsprogramm Hochwasserschutz gemeinsam erörtert, diskutiert und bearbeitet. Abschließend werden Lösungsmög-
lichkeiten, wie z.B. die Renaturierung von Bächen und Flüssen, zur Entschärfung
von Hochwassersituationen aufgezeigt.
Diese und weitere Fragen werden im Unterrichtsprogramm Hochwasserschutz gemeinsam erörtert, diskutiert und bearbeitet. Abschließend werden Lösungsmög-
lichkeiten, wie z.B. die Renaturierung von Bächen und Flüssen, zur Entschärfung
von Hochwassersituationen aufgezeigt.
