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... für die Umwelt

1. TAG: Montag, 04.08.2008

Eine besondere Überraschung für die jungen Camp-Teilnehmer gab es gleich am ersten Tag: der Besuch des Graslöwen: Der sympathische Umweltbotschafter der Deutschen Bundesstiftung Umwelt aus Osnabrück kam zur Camp-Eröffnung.

Das Abwasserforum Köln e.V. ist seit kurzem offizieller Partner des Graslöwenclubs. StEB-Vorstand Dipl.-Ing. Otto Schaaf und STEINZEUG-Mitarbeiter Heiko Daun kamen heute als Sponsoren und eröffneten in Anwesenheit des Vorstandsvorsitzenden des Abwasserforums Dipl.-Ing. Arnd Böhme das Camp und stellten das spannende Wochenprogramm vor.

In kleinen Arbeitsgruppen ging es dann ans Werk, bzw. ans Wasser: Die Kinder experimentierten unter Anleitung ihrer Betreuer an verschiedenen „Stationen“ mit einfachen, spielerischen Mitteln, aber einleuchtenden Ergebnissen, rund um das Thema Wasser. Unterbrochen von Spiel und Spaß zur Entspannung und zum Vergnügen zeigten die angehenden Umwelt-Camper großes Interesse, Durchhaltevermögen und Freude an der Sache.

Der Tag klang aus mit der Ki-Ca-Redaktionsschule, in der zur „Dokumentation“ und zur Erinnerung eine kleine Camp-Zeitschrift geschrieben, gemalt und gebastelt wird. 

Das volle Programm des ersten Tages wird sich am Abend auch den Eltern präsentieren: So viele Eindrücke, Neuigkeiten und spannende Stunden machen einfach nur ... müüüde!

2. TAG: Dienstag 05.08.2008

Heute stand der ganztägige „Besuch“ der Villa Öki (Gelände Klärwerk Köln-Stammheim) auf dem Programm. Für die Kinder hieß das: raus in die Natur!
So hieß das erste Naturerlebnis „Regenwürmer im Boden buddeln“ und anschließend im Labor der Villa Öki die Regenwürmer mit allen Sinnen beobachten und analysieren. Das zweite Naturerlebnis war die „Wanderung in den Stammheimer Schlossgarten“, in dem es Riesenbäume, Uralt- und Urwaldbäume sowie wahrlich Raritäten-Bäume zu sehen gab. Dazwischen versteckten oder präsentierten sich außergewöhnliche, schöne und witzige, aber auch merkwürdige Kunstobjekte.

Mittagspause: dick belegte Brötchen (man sagt, selbst die Allerkleinsten hatten Hunger wie die „Graslöwen“ und mächtig reingehauen).

Am Nachmittag wurden nicht nur die Kinder flatterig: Doris Uelner erzählte nicht nur alles über „Wasserfledermäuse und Artgenossen“ und zeigte einen Film, sondern sie brachte den Kindern auch bei, wie man Fledermäuse mit der Origamitechnik faltet und wie man sich eine Fledermaus-Maske ratz-fatz zurechtschneidet. So wurden nicht zwei Fliegen, sondern zwei Fledermäuse mit einer Klappe geschlagen: Das Basteln der Fledermäuse konnte gleich für die Redaktionsschule genutzt werden. Das heißt: auch die Fledermäuse werden sich in der Kinder-Camp-Zeitung wiederfinden.

Es war wieder mal aufregend ... aber schöööön!